Betting-News

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Betting-News (Wirtschaftsblatt)
BETANDWIN-IR. Der Börse Express ist bei betandwin seit 2002 durchgehend auf Buy, damals grundelte die Aktie bei unter 2 Euro (split-bereinigt). Die erste Grossbank, die bet-andwin auf "Kaufen" genommen hat, war die Erste Bank. Der zuständige Erste-Analyst Konrad Sveceny, einer der grossen betandwin-Kenner in Österreich, wechselt jetzt praktischerweise zum Unternehmen und ist dort künftig gemeinsam mit Karin Klein für die IR-Agenden zuständig. Stichwort "praktischerweise": Sveceny braucht dazu nur über die Strasse zu gehen. Arbeitete er früher vis a vis des alten Wiener Börsegebäudes, werkt er nun im neuen betandwin-Office direkt im alten Wiener Börsegebäude. In der Erste Bank übernimmt Gudrun Egger die betandwin-Analysetätigkeit. Sie war intern bereits seit einigen Wochen für das Unternehmen zuständig und hat auch beim BE-Rundruf zu den Zahlen am Freitag die Erste Bank-Meinung abgegeben. Mit Sveceny wird die lange Liste der Analysten, die zu analysierten Unternehmen wechseln, fortgeschrieben. Weitere Beispiele: Georg Waldner, Hans Fruhmann, Andreas Morgenbesser.

BETANDWIN II/BET-AT-HOME. Der "Small Cap Investor" erhöht für sein Depot das betandwin-Kauflimit von 58,60 auf 64,60 Euro. "Sollte dieses durchgehen, setzen wir sofort ein Verkaufslimit von 77,60 Euro und ein Stopp Loss Limit von 55 Euro", so Herausgeber Joachim Brunner zum BE. Und dann hat Bookie-Fan Brunner (hat sich erst vor kurzem von einer grösseren Admiral Sportwetten-Position getrennt) noch eine Überraschung parat: "Wir stellen auch eine Kauforder für Artus Capital ins System. Wir kaufen hier 500 Stück bis zu 16,50
Euro in Frankfurt. Wir setzen hier auf einen baldigen Abschluss der Einbringung der bet-at-home". Der BE hat bei bet-at-home-Chef Jochen Dickinger nachgefragt, ob nun die Reserve-Take-Over-Geschichte (der BE berichtete exklusiv) durch sei. Dickinger: "Wir werden im September in Frankfurt notieren". Übrigens: Die "Small Cap-Investor"-Ausgabe, in der es um betandwin und bet-at-home geht, können Sie unter www.wirtschaftsblatt.at/pdffolder gratis anfordern.

BETBULL. Wie berichtet ist betbull nun im Betdaq-Network vertreten, und zwar gemeinsam mit Kalibern wie 888.com (die 888.com Betreiberfirma Cassava ist ein heisser IPO-Kandidat).

BEST GAMING TECHNOLOGY. Die von GEP-Chef und Ex-betandwin-AR-Chef Michael Tojner gegründete Gaming Technology & Software AG wurde in Best Gaming Technology AG umgetauft. Mehr zum Unternehmen, dessen Vorstand übrigens Ex-betandwin-Vorstand Carsten Koerl ist, in den kommenden Wochen auf dieser Seite im BE.

BOSS MEDIA. Die Aktie des skandinavischen Bet-X-Unternehmens (in Österreich auch durch grossflächige Inserate des Casino Club aufgefallen) verlor in der Vorwoche massiv an Wert. Grund: Ein Gewinneinbruch zum Halbjahr, obwohl die Einnahmen aus dem Poker-Network (u.a. betandwin und Sportingbet) kräftig gestiegen sind. Aber gerade bezüglich Sportingbet gibt es Sorgenfalten, da der UK-Riese mit der im Vorjahr akquirierten Paradise Poker auch eine alternative Pokerplattform hat.

CRYPTOLOGIC. Und nochmal Poker-Network: Die Angst, dass die Wettbörse Betfair das Cryptologic-Network (ebenfalls Bet-X) verlassen könnte, liess die Aktie um 25% abstürzen

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