Regierung soll Glücksspiel-Monopol beenden

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Maastricht. Ohne Hilfe der Regierung in Den Haag muss Maastricht seine ehrgeizigen Pläne für einen riesigen Casino- und Vergnügungskomplex begraben.
Das machten am Mittwoch Bürgermeister Gerd Leers und der Vizepräsident des Investors Harrah's Entertainment, Rich Mirman, bei einer Pressekonferenz in der Hauptstadt der Provinz Limburg unmissverständlich klar.

Leers forderte die Regierung auf, das Glücksspiel-Monopol des Holland Casinos zu kippen und wies auf entsprechene Überlegungen auf EU-Ebene hin.

Zudem dürfe die Entscheidung nicht nur nach juristischen Gesichtspunkten fallen. Von der 500-Millionen-Euro-Investition profitiere die Wirtschaft über Stadt und Region hinaus. 4500 neue Arbeitsplätze seien eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen dürfe.

Durch die zusätzlichen zwei Millionen Besucher pro Jahr - die Provinz habe die Zahlen noch einmal geprüft und für richtig erkannt - seien Steuereinnahmen von 100 Millionen Euro zu erwarten. Seinen eindringlichen Appell in Richtung Kabinett schloss Leers mit dem Croupiers-Spruch: «Faites vos jeux.»

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