Gerhard Berger und das Red-Bull-Team

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In letzter Zeit war es sehr ruhig um Österreichs letzten Formel 1-Superstar Gerhard Berger (Bild) geworden. Fast schon verdächtig ruhig. Heute meldete sich der Tiroler mit einem mächtigen Paukenschlag in der Sport- und Wirtschaftswelt zurück. Wie Berger am Donnerstag offiziell mitteilte, steigt er beim zweiten Red-Bull-Team Scuderia Toro Rosso als Gesellschafter ein. "Ich habe 50 Prozent der Anteile an der Scuderia Toro Rosso gekauft". Seine Rückkehr in die Formel 1 als Miteigentümer eines Rennstalls (die Scuderia Toro Rosso ist aus dem ehemaligen Minardi-Team entstanden) war aber nur Teil 1 seiner "Transfernews". Teil 2 betrifft sein eigenes Speditions- und Logistik-Unternehmens. Wie Berger heute des weiteren informierte, hat er im Gegenzug 50 Prozent seiner Anteile an dem von seinem Vater geerbten Unternehmen an Red Bull und dessen Chef Dietrich Mateschitz verkauft. Finanzielle Einzelheiten gab der 46-Jährige zu beiden Deals, bei denen es sich nach den Aussagen Bergers um kein Tauschgeschäft handle, keine aus.



Johann Berger Transport- und Kfz-Reparatur GmbH

Bereits im Jänner 2005 hatte sich der frühere Formel 1-Pilot von einem Teil der Johann Berger Transport- und Kfz-Reparatur GmbH getrennt. Ein 42.000 Quadratmeter grosses Grundstück samt vier Betriebsgebäuden im Tiroler Radfeld veräusserte Berger damals an die Salzburger Karl Augustin Transportgesellschaft m.b.H. Seit dem Ausstieg aus der Formel 1 als aktiver Fahrer und dem Tod seines Vaters kümmert sich Berger um den Familienbetrieb. WB

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