Konzessionsentzug für privaten Wettanbieter DSG

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Zwei Tage nach dem Konzessionsentzug für den Sportwettenanbieter betandwin hat das Bundesland Sachsen auch der ebenfalls mit einer DDR-Lizenz ausgestatteten `Deutschen Sportwetten-Gesellschaft´ (DSG) wie erwartet den Geschäftsbetrieb untersagt. Das meldete das Nachrichtenmagazin Focus am Samstag. Eine Unterlassungsverfügung droht auch dem von Berlin aus operierenden Wett-Unternehmen "digibet", das auf der Internetseite des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC gerade als neuer Exklusiv-Partner vorgestellt wird.

Beim Berliner Verwaltungsgericht ist bereits seit längerem eine Feststellungsklage gegen "digibet" anhängig. Gegen das Unternehmen betandwin mit Sitz im sächsischen Neugersdorf und die Bwin.com mit Sitz in Wien hatte das Regierungspräsidium Chemnitz am Donnerstag eine Unterlassungsverfügung erlassen. Dies sei eine Konsequenz zum Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 28. März 2006, hieß es in der Begründung. In dem Urteil hatten die Richter deutlich gemacht, dass der Staat unter bestimmten Voraussetzungen ein Monopol auf Sportwetten behalten bzw. wiederherstellen dürfe

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