bwin kann sich Steuer in Deutschland vorstellen

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Der Sportwettenanbierter bwin ist bereit, in Deutschland eine Wettsteuer zu entrichten, wenn im Gegenzug das staatliche Wettmonopol aufgehoben wird. "Wir haben immer gesagt, dass wir bereit sind, auch in Deutschland eine Leistung zu erbringen", sagte Bwin-Vorstandschef Norbert Teufelberger gegenüber dem Magazin "Euro am Sonntag". Derzeit geschehe dies in Form von Sponsorzahlungen an Vereine und Verbände. "In Zukunft ist auch eine lokale Wettsteuer für das Online-Geschäft denkbar. Voraussetzung wäre natürlich, dass für private Wettanbieter Rechtssicherheit geschaffen wird", sagte Teufelberger.

Als Vorbild für eine Wettsteuer könnte Großbritannien dienen. Dort führen Wettanbieter laut Teufelberger 15 Prozent Ertragssteuer ab, heisst es in dem Bericht. Entscheidend sei laut Teufelberger, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch eine Steuer nicht beeinträchtigt werde. "Es darf nicht sein, dass Bwin in Deutschland Steuern zahlt, während ein Konkurrent mit Sitz in Malaysia diese Steuer umgehen kann." wb

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