Bei Sportingbet heisst es 'business as usual'

 |   |  0 Kommentare |  Kommentieren |  224 mal angesehen
Nach der Verhaftung von Peter Dicks, Vorsitzender des Führungsgremiums, am John F. Kennedy Airport in New York, wird bei Sportingbet normal weitergearbeitet, wie das Unternehmen mitteilt. Es würden auch weiterhin Sportwetten von US-Kunden angenommen, heisst es. Sportingbet erwirtschaftet etwa die Hälfte seines Umsatzes mit Sportwetten in den USA. In den USA ist Glücksspiel aber nur in Ausnahmefällen erlaubt. Peter Dicks ist festgenommen worden, als er eine aus London kommende Maschine verlassen hatte.

Wie Sportingbet mitteilt, sei man von den US-Behörden in keinster Weise in der Angelegenheit informiert worden. Die Situation soll nun durchleuchtet werden.

Dicks selbst wurde von den Behörden vernommen. Ein weiteres Hearing soll in der kommenden Woche erfolgen. Es wird ihm zur Last gelegt, gegen das Gesetz des Staates Louisiana in Bezug auf Online-Gambling verstossen zu haben, heisst es.

Die Sportingbet-Aktie wird nach einer kurzen Handelsaussetzung am Donnerstag wieder gehandelt und verliert etwa zwei Prozent. Beim Branchenkollegen bwin geht es im Frühhandel mehr als drei Prozent nach oben. Wb

Kommentare

Gute Wettanbieter

Expekt Wettanbieter Bet365 Wettanbieter Tipico Wettanbieter Sportingbet Wettanbieter