Sportingbet verkauft US-Geschäft für 1 Dollar

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Der britische Online-Wettanbieter Sportingbet verkauft angesichts der neuen Gesetzgebung in den USA sein US-Geschäft. Zum Preis von einem US-Dollar werden das Sportwetten-Geschäft und die Casino-Aktivitäten an Jazette Enterprises Limited (JEL) verkauft. Das Poker-Geschäft werde für US-Kunden eingestellt, heisst es. Mit dem Verkauf verschwinden den Angaben zufolge auch Verbindlichkeiten in Höhe von 13,2 Millionen Dollar aus der Bilanz, teilte das Unternehmen weiter mit. Hätte Sportingbet das US-Geschäft komplett geschlossen, hätten sich die Belastungen auf insgesamt 27 Millionen Dollar belaufen.

Die Transaktion stehe unter dem Vorbehalt, dass der so genannte 'Unlawful Internet Gambling Enforcement Act' von 2006 auch in Kraft tritt. Der US-Kongress hatte Ende September einen Entwurf verabschiedet, wonach es für Kreditkartenfirmen ungesetzlich ist, Zahlungen für Internet-Wettseiten zu sammeln.Es wird erwartet, dass US-Präsident George W. Bush das Gesetz in den nächsten Wochen unterzeichnet. Sollte das Gesetz gegen den Erwartungen nicht in Kraft treten, werde das US-Geschäft wieder an Sportingbet zurückgegeben. JEL erhält dann 0,5 Millionen Dollar. (cp)

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