Bündnis gegen Monopol

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Im Rahmen ihres gemeinsamen "Bündnis gegen das Wett-Monopol" treten seit kurzem zahlreiche Verbände, Unternehmen, Vereine und Medien öffentlich mit einer breit angelegten Informationskampagne für einen fairen Wettbewerb und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Glücksspiel in Deutschland ein. Als Partner beteiligen sich am Bündnis die European Betting Association (EBA), Premiere TV, kicker/kicker online, Deutsche Handball Bundesliga (HBL), Deutsche Basketball Bundesliga (BBL), TSV 1860 München, Werder Bremen, VFB Stuttgart, SG Flensburg Handewitt, Die Adler Mannheim, bwin und bet 3000.

Das Bündnis wird in seiner Kampagne unter anderem darauf hinweisen, dass der massive Versuch einiger Bundesländer, private Anbieter vom deutschen Markt zu verdrängen, Arbeitsplätze und Vereins- und Verbandaktivitäten gefährdet.

Jan Pommer, Geschäftsführer der Basketballbundesliga und einer der Sprecher des Bündnisses: "Das Bündnis gegen das Wett-Monopol tritt für eine regulierte Öffnung des Marktes ein. Dies schliesst die Einhaltung und Durchsetzung des Jugendschutzes ebenso wie die Begrenzung der Gefahren der Spielsucht nach dem Überzeugung der am Bündnis Beteiligten zwingend mit ein. Von der Aufhebung des überholten Monopol werden Sport, Medien und Bürger gleichermassen profitieren. Das Argument eines staatlichen Monopols aus Gründen des Verbraucherschutzes kann vor dem Hintergrund massiver Werbekampagnen für die staatlichen Lotterie- und Sportwettenanbieter niemanden mehr ernsthaft überzeugen." (cp)

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