Poker um TV-Rechte

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about be24 Poker um die TV-Rechte der Fussball-Bundesliga ist eröffnet
2007-01-03 154916

Am 1.1. erfolgte die Ausschreibung für die medialen Rechte am Liga-Kick für die kommenden drei Jahre. Mitte März - dabei handelt es sich wohl um das Wunschdenken der Ligaspitze - sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein. Dann sollen die Vereine wissen, wie viel sie aus den TV-Rechten lukrieren können. Jene 42 Millionen Euro, die Premiere für den aktuellen Drei-Jahres-Vertrag auf den Tisch gelegt hat, sind zu überbieten. Die Spielregeln haben sich geändert. Erstmals werden die Rechte nicht in Bausch und Bogen verdreht, sondern als Pakete mit mehreren Szenarien angeboten. Mit Michael Gott hat die Liga den ehemaligen Geschäftsführer des einstigen Münchner Rechtehändlers ISPR als externen Berater verpflichtet. Premiere, ORF und ATV werden in den kommenden Wochen gut überlegen, wie viel ihnen der Bundesliga-Fussball wert ist. Das Produkt hat zuletzt stark gelitten. Wiens Spitzenvereine finden sich im Tabellenkeller wieder, die Grazer Klubs plagen finanzielle Sorgen, und Salzburg ist als Einäugiger unter den Blinden König. Die Heim-EM 2008 wiederum sollte dem Produkt Glanz verleihen. Man darf gespannt sein, wer sich die Rechte sichert. Die Liga jedenfalls ist gut beraten, ein wachsames Auge auf die Vergabe zu werfen, damit der Fussball nicht - wie zuletzt - zum Spielball der Sender wird und der TV-Fan Woche für Woche mit neuen Gegebenheiten konfrontiert wird. sport1

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