Schweden im Visier der Polizei

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Vor einer Woche war es das Turnier in Dublin, das einem Polizeieinsatz zum Opfer fiel. Diesmal war das Nordic Masters of Poker im Casino Cosmopol in Stockholm an der Reihe. Das Turnier zählt zu den größten Europas oder besser gesagt – “zählte”.

Die Turnierwoche im Stockholmer Casino hatte bereits begonnen und alles verlief nach Plan. Bis zum Dienstag, als das Mainevent mit Skr. 25,000 Buy-In stattfinden hätte sollen. Ähnlich wie beim Northern Ireland Poker Championship marschierte zu Beginn des Events die Polizei auf und beendete das Turnier bevor es begonnen hatte.

Zwei Veranstalter, deren Namen bislang nicht bekannt sind, trifft die volle Härte des Gesetzes. Denn die schwedische Staatsanwaltschaft stellt klar, dass die Abhaltung eines Pokerturniers, bei dem sich der Veranstalter bereichert, ohne entsprechende Konzession verboten ist. Nicht klar ist, warum das die beiden Männer trifft, denn Austragungsort des Turniers war das Casino Cosmopol.

Aber der Staatsanwalt fährt mit schweren Geschützen auf, denn die beiden Männer will er bis zu vier Jahre hinter Gitter bringen. Klar ist bei dieser unerfreulichen Angelegenheit auch noch nicht, was mit dem Buy-In der Spieler passiert. Denn schließlich waren es rund 700 Teilnehmer, die sich zum Main Event angemeldet hatten. Damit die Verwirrung auch noch weitergeht, muss auch noch gesagt werden, dass die Side-Events anstandslos verliefen und nach Plan abgehalten wurden.

Was jetzt wirklich der Grund für die Unterbindung des Main Events war, wir werden es hoffentlich doch noch erfahren. Traurige Tatsache ist allerdings geworden, dass Turnierveranstalter in Europa offensichtlich gefährlich und mit einem Fuß im Gefängnis leben.

Quelle: PokerOlymp

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