bwin: Nicht nur Mitbewerber kommen in Frage

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Der Internetwett-Anbieter bwin ist laut Co-CEO Norbert Teufelberger (im Bild) weiter in Gesprächen mit der britischen Sportingbet. Beide Unternehmen überlegten ein Zusammengehen. "Das ist ein möglicher Schritt der Konsolidierung. Es gibt auch noch andere. Wir sind nicht in anderen Gesprächen, aber es gibt denkbare Alternativen", sagte Teufelberger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Dabei kommen aber nicht nur Mitbewerber als Partner in Frage. Es müsse nicht unbedingt sein, dass man in der Branche konsolidiere, sondern es könne auch übergreifende Lösungen geben. "Sie wissen, Yahoo beginnt jetzt mit einem Service in UK. Wenn Yahoo beginnt, werden die anderen nicht lang warten. Wir haben immer gesagt, dass wenn sich die rechtliche Lage klärt, auch die grossen Internet-Brands in das Geschäft einsteigen werden", sagte Teufelberger.

Die rechtliche Unklarheit sei der grösste Hinderungsgrund für die Konsolidierung bislang gewesen. In zwei bis drei Jahren wird sich laut Teufelberger auch in den USA die Situation klären. Online-Spiele würden dann lizenziert und angeboten werden können, sagte er. (Reuters/red)

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