arena macht mehr Verlust als Umsatz

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Der Bezahlsender arena steckt weiterhin tief in der Verlustzone. Im ersten Quartal machte der Bundesliga-Sender vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen einen Verlust von 58 Mill. Euro. Damit war das operative Minus grösser als der Umsatz von 45,1 Mill. Euro. "Wir liegen aber voll im Plan", sagte Parm Sanhu, Geschäftsführer beim arena-Besitzer Unity Media, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur dpa.

Sandhu ist für den Gesamtkonzern dennoch optimistisch. "Das Kerngeschäft ist in exzellenter Form." Im Kabelgeschäft legte der Umsatz um 29 Prozent auf 172 Mill. Euro zu. Das operative Ergebnis verbesserte sich um rund 18 Prozent auf 81 Mill. Euro.

Noch keine kartellrechtlich unbedenkliche Lösung

Allerdings konnte der Kabelnetzbetreiber noch keine kartellrechtlich unbedenkliche Lösung für die wichtige Kooperation mit dem Konkurrenten Premiere präsentieren. arena war dem Münchner Rivalen Premiere in einem Bieterwettkampf um die Live-Übertragungsrechte an der Fussball-Bundesliga zuvorgekommen. Das Arena-Programm ging im August vergangenen Jahres an den Start. arena zahlt allein für die Bundesligarechte 220 Millionen Euro pro Saison. Beim Aufbau des Kundenstamms kam der neue Anbieter zuletzt nur noch in relativ kleinen Schritten voran. Im ersten Quartal stieg die Zahl der Abonnenten um knapp sechs Prozent auf knapp 1,1 Millionen Kunden. (hd) boerse-express.

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