Neue Verbotszonen gegen Glücksspiel

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Wie berichtet, beschloss das Land Niederösterreich im März 2006 eine Novelle zum Spielautomatengesetz. Diese Novelle brachte eine Liberalisierung des "Kleinen Glücksspiels" mit sich, wonach unter bestimmten Umständen nun mehr Geldspielautomaten aufgestellt werden dürfen.

Bürgermeister Hannes Fazekas erläutert: "Eine erste Verordnung von Schutzzonen rund um Schulen, Spielplätzen und dergleichen hat das Land Niederösterreich im vergangenen Jahr gekippt. Jetzt haben wir eine neue Verordnung formuliert, durch die Kinder und Jugendliche vor dem Glücksspiel geschützt werden sollen." In dieser neuen Verordnung wurde ein Radius von 250 Metern um alle Einrichtungen gezogen, die in Schwechat zentrale Anlaufstellen für Jugendliche darstellen und sämtliche - zur Gänze oder teilweise - in diesem Umkreis befindliche, als Bauland gewidmete Grundstücke als Verbotsbereich festgelegt.

Fazekas: "Der Radius von 250 Meter wurde gewählt, da dies erfahrungsgemäß jener Bereich ist, in dem sich die Kinder und Jugendlichen im Umkreis der jeweiligen Einrichtungen aufhalten. Sei es um Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel zu erreichen, oder andere für Kinder und Jugendliche interessante Örtlichkeiten aufzusuchen. In diesem Umkreis soll keine Konfrontation mit Automatensalons stattfinden."

Diese Verordnung wurde mittlerweile vom Land Niederösterreich zur Kenntnis genommen, mit 27. Juni 2007 kundgemacht und wird nach Ablauf der Kundmachungsfrist am 12. Juli 2007 in Kraft treten.

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