bwin - Sportingbet-Anleger sind enttäuscht

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Während die bwin-Aktie vom Scheitern der Gespräche mit der britischen Sportingbet profitiert, geht es bei der britischen Bookie-Aktie um bis zu 11% nach unten. Bis 16.00 Uhr verringert sich das Minus auf rund 6%. Marktteilnehmern zufolge dürften die "anfänglichen Übernahmegespräche" der beiden Anbieter von Internet-Sportwetten vor allem am komplexen rechtlichen und regulatorischen Rahmenwerk gescheitert sein. "Die Branche hat zwar eine Konsolidierung nötig, die anhaltenden rechtlichen Unsicherheiten sind aber sicher ein Dämpfer", zitiert Bloomberg Warwick Bartlett, Partner von Global Betting and Gaming Consultants in UK.

Das Ende der Gespräche zwischen Sportingbet und bwin ist somit das jüngste Kapitel gescheiterter Übernahmeversuche innerhalb der Bookie-Branche. Erst im April legten 888.com und Ladbrokes ebenfalls derartige Überlegungen ad acta.

Mit dem Ende der Gespräche unterliegt bwin nun aber nicht mehr länger dem britischen Take Over Code. Diesem zufolge durfte bwin zuletzt keinerlei zukunftsgerichteten Prognosen abgeben, was Anleger bei der Präsentation der Quartalszahlen und bei der Hauptversammlung kritisiert haben. Der nächste Zwischenbericht bei bwin steht für den 23. August an. Boerse-express

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