Stronachs Magna Racino stellt Rennbetrieb ein

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Frank Stronach hat mit seinen sportlichen Engagments in Österreich einfach kein Glück. Nach den eher mittelmässigen Erfolgen mit der Wiener Austria trotz zig Millionenspenden und der mittleweilen Kündigung des Betriebsführungsvertrages mit dem Klub wirft er auch beim Magna Racino in Ebreichsdorf in Niederösterreich das Handtuch. Die Pferderennbahn schliesst mit Ende der Saison 2007 seinen Betrieb, teilte das Mutter-Unternehmen Magna Entertainmant Corporation (MEC) in einer Unternehmensmitteilung zum zweiten Quartal 2007 mit.

Die wirtschaftlichen Erwartungen seien nicht erfüllt worden. 2005 wollte der austro-kanadische Multimilliardär mit der Pferderennbahn den Break Even schaffen, die Rendite sollte höher sein als wenn das Geld auf der Bank veranlagt werde. Die Realität schaute und schaut anders aus. Der jährliche EBITDA-Verlust im Magna Racino konnte zwar von 15 Mio. Dollar (10,93 Mio. Euro) im Jahr 2005 auf erwartete rund 6 Mio. Dollar im heurigen Geschäftsjahr 2007 gesenkt werden, heisst es, doch die MEC könne in diesem Umfeld den Betrieb nicht fortsetzen.

Über das Magna Racino

Das Magna Racino liegt in einem 270 ha grossen Gelände in der Gemeinde Ebreichsdorf. Das Entertainment-Center umfasst auf 14.500 m2 ausserdem den Spielsalon WINWIN und das Restaurant Fortuna's. An Renntagen kommen bis 10.000 Besucher. Das Entertainment-Center hat für fast 5.000 Personen Platz. (hd) boerse-express

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